Es kann schwierig sein Bilder von flachen Gegenständen, wie Gemälden und anderen Illustrationen in einem Lichtzelt zu machen, da es schwierig
ist diese Gegenstände während des fotografierens in einer aufrechten Position zu halten.
Softboxen (oder Lichtwannen) können in solchen Situationen extrem nützlich sein.
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Die Vorteile bei der Verwendung von Softboxen sind:
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- Schneller Aufbau.
- Es ist einfach unerwünschte Reflexionen zu verhindern: das permanente Licht macht sie sofort sichtbar.
- Das diffuse Beleuchtungsresultat in professionellen Fotos ohne scharfe Schatten.
- Bilder die klare und natürliche Farben darstellen.
- Jeder Hintergrund kann verwendet werden.
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Der Aufbau
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Platzieren Sie oder halten Sie die Gemälde an die Wand.
Wenn Illustrationen hinter Glas sind, ist es klug dieses vor dem Fotografieren zu säubern.
Wenn das Gemälde etwas gekippt wird, korrigieren Sie dieses indem Sie einige Papierkugeln hinter das Bild setzen. Bringen Sie die
Kamera genau vor das Gemälde in Position. Benutzen Sie ein Stativ. Schalten Sie den Kamera-Blitz aus!
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| Bringen Sie eine Lichtbox auf jede Seite des Gemäldes in Position. Nehmen Sie sich einen Moment
Zeit und betrachten Sie sorgfältig die Kameraposition bevor Sie fotografieren. Justieren Sie die Position der Softboxen
wenn Sie einen grellen Glanz sehen. Häufig ist es die beste Position, wenn die Softboxen in einem flachen Winkel gegenüber dem Gemälde
gesetzt werden. Seien Sie sicher, dass das Licht das von den Softboxen kommt, nicht direkt in das Kameraobjektiv scheint. |
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Wenn kleinere flache Gegenstände wie Radierungen, Bücher, Münzen und Stempel fotografiert werden kann ein Kamerständer ein
sehr nützliches Werkzeug sein. Ein Kamerständer ist eine Art Ständer, bei der die Kamera leicht justiert werden kann und steil nach unten
fotografieren kann. Die beste Beleuchtung wird bei der Verwedung einer Lichtbox erreicht.
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Ein altes Foto, kopiert mit einem Kameraständer
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Tips & Tricks:
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